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Im Zentrum des Aikiom Aikidos stehen weiterentwickelte Aikidotechniken sowie rund 40 neu entwickelte Techniken.

Die 4 Basistechniken des Aikiom Aikidos sind ikkyo, iriminage, kotegaeshi und shihonage, die aber in einer weiterentwickelten Form geübt werden.

Dazu kommen Erneuerungen bei bestehender Techniken wie z.B. mae otoshi, hiki otoshi , oder udekimenage ura.

Die 40 neuen Techniken sind Verbindungstechniken aus den Elementen Erde, Feuer, Wasser, Wind , die auf den Grundprinzipien von O`Sensei´s Grundtechniken basieren.
Dazu gehören z.B. koteguruma, kirisukenage, hijigaeshi, soto uchi nage, ki-seoi oder tenchinage ura.

Ein ganz neues Gebiet stellen rund 20 neuentwickelte Fussabwehrtechniken dar. Dazu gehört bspw. ki kuru mae. Fussangriffe werden im Aikiom Aikido sehr genau und intensiv praktiziert.

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verschiedener Waffen (BO, NAGINATA) sowie einer neuen Form des IAIDO (AIKIOM IAIDO) sind Bestandteil des Aikiom Aikidos.

Bei allen Bewegungen und Techniken stehen aber folgende Punkte immer im Vordergrund:

1.) eine punktuelle Komprimierung und Konzentration des Ki`s, wodurch der Angreifer zu Fall gebracht wird. (Dies geschied aber nicht durch einstudierte, vorab vereinbarte oder auswendig gelernte Techniken und Bewegungen sondern entstehen intuitiv aus der jeweiligen Situation)
2.) der/die Angreifer wird/werden geistig besiegt, indem sämtliche Bewegungen vorab wahrgenommen werden, das heisst noch bevor sich der Angreifer bewegt hat.

 


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